Soziale Interaktionsmodelle und deren räumlich mediale Repräsentanz

 KUI1

 

Die in Ausstellungen realisierten interaktiven Konzepte, basieren häufig auf einer bi-direktionalen Kommunikation, zwischen dem Objekt und dem Publikum. Jedoch, sind diese Konzepte heute noch ausreichend, oder suchen wir nach neuen, „demokratischeren Modellen“? Präziser nach Modellen, die über einen hohen Grad an Mitwirkungsmöglichkeiten, die Einbindung des Publikums steigern, das Zusammenspiel von Autor, Publikum und Institution verändern, und so die kulturelle Vermittlungsarbeit für alle Beteilig-ten inspirierender gestalten. Interessant sind hier partizipative Konzepte, die eine multidirektionale, auf soziale Erfahrungen des Publikums basierte, Kommunikation in den Fokus rücken. Der hier vorgestellte Projektansatz übersetzt aktuell, praktizierte Soziale Interaktionsmodelle in die Museumslandschaft und zeigt beispielhaft deren räumlich, mediale Integration.

Gesamter Text

 

Publikation

Soziale Interaktionsmodelle und deren räumlich, mediale Repräsentanz. In: SIECK, Jürgen (Hrsg.): Kultur und Informatik: Interaktive Systeme (S.41-51). Boizenburg: Verlag Werner Hülsbusch, 2010



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.