Creative.Comment@Lab

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Das LAB gliedert sich in folgende Interaktionsbereiche

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Öffentlich
Das Herzstück des comment Bereichs ist ein „LabCafé“ mit integrierten Blue-Box Kabinen.
Eine laborhafte Struktur, in der Meinungen und Erfahrungen zur gezeigten Ausstellung, zum Thema und zu erarbeiteten Ergebnissen aus dem co.creation Bereich, rezipiert, ausgetauscht, diskutiert und formuliert werden können (contribution).

 

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Comment Units
Jeder einzelne Besucher, ist in den Blue-Box Kabinen dazu eingeladen, bei Bedarf auch unter Anleitung des speziell ausgebildeten Personals, Kommentare in Bild und Ton aufzunehmen, abzulegen und zu verschlagworten.
Alle erstellten Beiträge werden in das labinterne Computersystem eingespeist und archiviert und sind über mobile Endgeräte oder über Terminals Vorort abrufbar.

 

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Kreative Entwicklungsprozesse
In der co.creation Unit werden kontextbezogene, publikumsgenerierte Ausstellungsprojekte entwickelt und umgesetzt.
Hier sind die Mitwirkenden dazu eingeladen Ideen gemeinsam zu erarbeiten, zu präsentieren, zu diskutieren und in Frage zu stellen. Eine Umgebung, die verschiedene Nutzer miteinander verbindet, die als Konzepter, Gestalter, Verteiler, Konsumenten, Kritiker und Kollaborateure an den Inhalten mitwirken (co.creation).
Ein sozialer Interaktionsraum, der als „OpenSpace“ für kreatives Arbeiten fungiert, den kreativen Prozess motiviert, ihn fördert und es den Nutzern ermöglicht die Kompetenz dafür zu entwickeln bzw. zu professionalisieren.

 

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Das interaktive Moderationssystem erlaubt den Mitwirkenden das Material beliebig zu kombinieren, zu variieren und zu verändern. Die simultane Nutzung kollaborativer Tools im Internet ist möglich, und bietet so die Gelegenheit für interessierte Partner aus der online-community am Prozess mitzuwirken (collaboration).

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Die mit LEDs ausgestattete dynamische Hülle ist in Echtzeit aus den einzelnen Interaktionsbereichen ansteuerbar. Die dort entstandenen Text-, Bild- und Videobeiträge können direkt auf der Außenhaut des LABs großflächig abgebildet und präsentiert werden (consume).

Des weiteren schafft die dynamische Hülle über integrierte Lokative Medien (u.a. QR-Codes, Air Tags – Sekai Kamera) komplexe Interaktionen zwischen den Menschen und der Infrastruktur.

Über ein mobiles Interface halten die Mitwirkenden Zwischenergebnisse aus dem co-creation Bereich fest, die in Folge auf die dynamische Hülle des LABs transferiert werden können.
So kann sich das Publikum einen Einblick in die Arbeitsergebnisse verschaffen, und diese an Feedbackstationen im Außenbereich kommentieren und beurteilen. Die Feedbackbeiträge werden dann von den Nutzern des LABs in ihren kreativen Prozess integriert und weiterentwickelt. An regelmäßigen Terminen ist der co.creation Bereich für das breite Publikum zugänglich. Am Projekt Mitwirkende beantworten Fragen, motivieren weiteres Feedback und spontane Mitarbeit.

Publikationen:

CulturalHub. Kultureinrichtungen als Experimentierfelder einer Kultur der Partizipation
auf academia.edu. Berlin 2012

Vortrag:

Soziale Interaktionsmodelle und deren räumlich, mediale Repräsentanz.
Kultur und Informatik 2010: Interaktive Systeme. Berlinische Galerie Berlin, 06-07.05.2010



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